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Reviews
LE
GRAND MACABRE (CONCERT BERLIN)
Der
Tagesspiegel 12.12.2011 Christian Schmidt
"Was ein Glück, dass sich Spano auf sein
hervorragendes Gesangsquartett verlassen kann: Silke Evers und Nadine Weissmann
geben ein begnadet triviales Lustpärchen in Grabesstille, Wolfgang
Ablinger-Sperrhacke ragt mit der sympathisch-wahnsinnig deklamierten Partie des
„Piet vom Fass“ heraus. Thomas J. Mayer wagt als dem Suff erliegender Sensenmann
Nekrotzar auch sehr unsängerische Schreie. So szenisch geht es selten zu in der
Philharmonie: Bravi üppig."
Neues Deutschland 16.12.2011 Stefan
Amzoll
"Amanda und Amando, auf sie kommen die wunderbar
miteinander verschmelzenden Stimmen der Silke Evers (Sopran) und Nadine
Weissmann (Mezzosopran), vergnügen sich zum Schluss in dem Grabe, in dem an sich
die Welt versinken sollte."
DIE
TOTE STADT (FRANKFURT)
Der neue Merker
10/2011 Gerhard Hoffmann
"Jedoch begeisterte mich die schönste Stimme des
Abends: Nadine Weissmann sang mit optimaler Artikulation und warm-fülliger
Altstimme die Brigitta, souverän in unveränderter Qualität auch die unbequem
hoch liegende Tessitura."
Der Opernfreund
16.8.2011 Manfred Langer
"Überzeugend auch die Brigitta der Nadine Weissmann
mit ihrem gut sitzenden dunklen Mezzo."
Frankfurter
Neue Presse 12.8.2011 Rudolf Jöckle
"Nicht weniger wird die Qualität des Ensembles durch Sungkon Kim (Frank, Fritz),
Nadine Weissmann (Brigitta), Anna Ryberg (Juliette) oder Simon Bode (Victorin)
unterstrichen."
RING IN WEIMAR 2011
Der neue Merker
7/2011 Siegline Pfabigan/ Karin Maier
Siegfried: "Nadine Weissmann behauptet sich mit
vollem Alt bestens als Urmutter Erda."
Götterdämmerung: "Als deren Schwester Waltraute
machte Nadine Weissmann ihre Sache wirklich gut."
EUGEN ONEGIN
MusicWeb
International 16.4.2011 José M. Irurzun
"Both Annie Vavrille (Larina) and Nadine Weissmann
(Filipievna) were good in their roles."
GB Opera
25.4.2011 Mercedes Rodriguez
"Apprezzabili anche la Madame Larina di Annie
Vavrille e la Filipyevna di Nadine
Weissmann."
PARSIFAL
Orpheus 5+6
2011 Bernd Hoppe
""...dagegen ertönte
Nadine Weissmann als Stimme aus der Höhe atmosphärisch und schwebend."
u
MATHIS DER MALER (PARIS)
Frankfurter Rundschau 19.11.2010 Joachim Lange
"Wenn sich das hochkarätige Sängerensemble gegen diese Klangmassen behauptet,
geht das zwar auf Kosten der Wortverständlichkeit, doch gelingt es (...) und
Nadine Weissmann (Gräfin Helfenstein) ihre Figuren vor den Orchesterwogen
imponierend zu profilieren." h
Der
neue Merker online 20.11.2010 Damian Kern
"Die Damenriege mit der feurigen MELANIE DIENER (Ursula), MARTINA WELSCHENBACH
(Regina) und der anrührenden NADINE WEISSMANN (Gräfin) hält prächtig dagegen."
Anaclase.com 22.11.2010 Laurent Bergnach
"...et de celui de Nadine Weissmann (Gräfin von Helfenstein), onctueux et
expressif."
Online Musik
Magazin 11.2010 Roberto Becker
"Aber vor allem...sowie Nadine Weissmann als bedrängte Gräfin Helfenstein
vermochten mit mehr oder weniger markanten Porträts zu überzeugen."
OperaToday.com 14.12.2010 James Sohre
"Nadine Weissman gave a solid, plummy account of the Countess of Helfenstein’s
featured scenes."
SPANISCHE NACHT KONZERT STAATSKAPELLE WEIMAR
Thüringer
Landeszeitung 4.7.2010 Wolfgang Hirsch
" - und überlässt Nadine Weissmann
das Feld, jener aus tiefschürfend erdigem Timbre intonierenden Femme fatale, die
noch vor zwei Jahren die Partie der Zigeunerin auf der DNT-Opernbühne
verkörperte.... Für Weissmanns "Habanera"
wirds still im weiten Rund. Ja die Liebe, sie ist ein rebellisches Vöglein, und
als die tiefstehende Sonne ein letztes Blinzeln durch die Baumwipfel schickt,
schmachtet man, dem gurrenden Locken der noch beweglicher, vieldeutiger,
enigmatischer gewordenen Stimme Carmencitas sich hingebend, in
mittsommernächtlich schwülen Träumen. Weil aber jegliche Erotik sich aus
unerfüllter Verheißung speist, trägt diese zingareske Emanze als deren
leibhaftige Inkarnation scheinbar mühelos den schuldig-unschuldigen Triumph
davon.... Diese spanische Version der Operette, hierzulande selten exerziert,
gilt als ein Inbegriff iberisch-exotischen Kolorits, und von
Giménez, Chueca, Guridi und Chapí
lernen wir, dass, was sich so volkstümlich und liedhaft präsentiert, trotz aller
Weissmannscher Eleganz wie auch bedarfsweise direkt expressiver Wucht keineswegs
simpel und einfältig sein muss."
DIE TOTE STADT (MADRID)
Opera
October 2010 Volume 61 no. 10 Victoria Stapells
"Lucas Meachem as Frank (and Fritz) and Nadine Weissmann as Brigitta moved us in
their parts as loyal friend and housekeeper."
DiarioYA.es18.6.2010 Luis de Haro Serrano
"El trabajo de la parte vocal, –coro de niños
incluido- transcurrió a lo largo de toda la obra con un altísimo nivel artístico,
destacando las intervenciones de Lucas Meachen en su doble papel de Frank y
Pierrot y Nadine Weissmann (Brigitta)."
ConcertoNet.com 6.2010
Santiago Martín Bermúdez
"Nadine Weismann a agréablement surpris en
Brigitta ; on ne s’attendait pas une voix si formidable pour un si petit rôle."
DIE TOTE STADT (NANCY)
Anaclase.com 9.12.2010 Bertrand Bolognesi
"...en passant par la remarquable Brigitta confiée, à juste titre, au chaleureux
mezzo-soprano de Nadine Weissmann dont elle use avec un grand art de la
nuance."
ResMusica.com
12.5.2010
Michel Thomé
"Nadine Weissmann
impressionne en Brigitta, voix de contralto profonde et intense, cependant non
dénuée d’aigu."
Altamusica.com 9.5.2010 Mehdi Mahdavi
"...Brigitta – Nadine Weissmann, profonde, capiteuse..."
CONCERT STAATSKAPELLE WEIMAR MAHLER 2
Thüringer
Allgemeine 16.2.2010 Axel Schröter
"...Nadine Weissmanns Alt erwies sich für das Solo
im 4.Satz wie geschaffen."
DER
FLIEGENDE HOLLÄNDER
Opus Musica No.42 Feb. 2010 Carlos de Matesanz
"Nadine Weissmann cantó con gusto y dio
muy bien su personaje de jefa fea y eficaz con la que se meten todas las obreras."
ArtsHoy No.54
2/2010 Jorge Barraca Mairal
"Los secundarios funcionaron muy bien, tanto la
Mary de Nadine Weissmann como el sólido timonel encarnado por Vicente Ombuena."
MusicWeb
International 25.01.10 José M. Irurzun
"In the supporting
roles, Vicente Ombuena was a good Steuermann, while Nadine Weissmann made an
excellent Frau Mary."
ConcertoNet.com
15.1.2010 Santiago Martín Bermúdez
"Vicente Ombuena incarne un pilote très adéquat, pour un rôle dont le poids
s’élève au-dessus de l’anecdotique, tout comme Nadine Weissmann dans le rôle de
soutien de Mary."
DiarioVasco 19.1.2010
"Cumplieron, sin reproches, la berlinesa Weissmann y el valenciano Ombuena."
PORTRAIT THÜRINGER ALLGEMEINE
2.1.2010
Mit Wagner in die Welt
Die Mezzosopranistin Nadine Weissmann feiert seit dem
Weimarer „Ring“ Erfolge
„Die Weimarer Oper kann sich glücklich schätzen“, schrieb
die „Financial Times“ in Seattle, „denn sie hat Nadine Weissmann als Erda und
Waltraute engagiert.“ Der Kritiker des Blattes war fasziniert von der
Mezzosopranistin, die sich 2008 dem internationalen Wagner-Wettbewerb stellte
und gewann. Seitdem hat ihre Karriere Fahrt aufgenommen. Im März singt Nadine
Weissmann wieder in Weimar.
Von Frauke ADRIANS
WEIMAR. Wer den Weimarer „Ring des Nibelungen“ gesehen
hat, wird zwei Sängerinnen schwerlich vergessen können: Catherine Foster als
Brünnhilde − und Nadine Weissmann als Schwertleite, Norn und Waltraute, vor
allem aber als Erda, die sich dem Göttervater im „Rheingold“ mit ihrem
machtvollen „Weiche, Wotan, weiche“ in den Weg stellt. Kritikern, die ihre
Stimme zu beschreiben versuchen, gehen vor Begeisterung schnell die Adjektive
aus. Andrew Moravcsik von der „Financial Times“ schwärmte von „dunklem Timbre“
und „ergreifender
Phrasierung“; Beobachter Bernard Jacobson lobte die wagnerianische
Opulenz des Vortrags. Einig waren sich etliche Kritiker 2008 in Seattle: Keinem
anderen Finalisten der „International Wagner Competition“ sei es wie der jungen
Nadine Weissmann gelungen, das Publikum zu fesseln. Zwar erkannte ihr die Jury
keinen der beiden Hauptpreise zu, sie gewann aber den Orchesterpreis. Und die
Aufmerksamkeit der Jury, der die Wagner-Urenkelin und jetzige
Bayreuth-Intendantin Eva Wagner-Pasquier angehörte. Weimar war immer dabei, als
sich die Mezzosopranistin in Seattle ihren Preis ersang. „Zur Generalprobe habe
ich mein ,Der Ring in Weimar’-T-Shirt getragen, das hat mir Glück gebracht.“
Und das Kleid, in dem sie auftrat, weinrot, samtig, war dem Erda-Kostüm aus der
DNT Schneiderei nachempfunden. Die Folgen ihres Wettbewerbs- Erfolges ließen
nicht lange auf sich warten. Wenige Monate später sang sie in Paris vor, im
November 2010 wird sie als Gräfin Helfenstein in Hindemiths „Mathis der Maler“
ihr Debüt an der Opéra Bastille geben. Anfang 2009 stand sie in Lissabon auf
der Bühne und trat mit den Berliner Philharmonikern auf. Im Juni wird sie
erstmals in Madrid gastieren. Wenn sie in Weimar Wagner sang, saßen immer
wieder Talentsucher großer Opernhäuser im Publikum. Emissäre der Nationaloper
Helsinki meldeten sich Ende Februar 2009 zur „Götterdämmerung“ an, konnten dann
doch nicht kommen − und engagierten die Sängerin trotzdem für die Rolle der Dame
Quickly in Verdis „Falstaff“, der im September und Oktober über die Bühne ging.
Eine CD war Argument genug, sie zu engagieren. Nancy, Bilbao, ab 12. Januar
Madrid, wo sie die Mary in Wagners „Fliegendem Holländer“ singt: Die Angebote
kommen so zuverlässig, dass sich Nadine Weissmann die Frage, ob es ohne
Festengagement geht, derzeit nicht zu stellen braucht. Ihr Engagement am
Weimarer DNT war ohnehin nur auf die Spielzeit 2007/2008 angelegt, ein längeres
wollte sie nicht nach ihren Erfahrungen mit ihrer ersten Festanstellung in
Osnabrück. Zweieinhalb Jahre war sie dort, 97 Opernvorstellungen pro Spielzeit
− ein zermürbendes Pensum. Nach Weimar kam sie wegen des damaligen
Operndirektors Michael Schulz, sie wollte dabei sein, als er seinen „Ring“ auf
die Bühne brachte. Das DNT-Publikum erlebte sie auch in Verdis „Luisa Miller“
und als Titelheldin von Bizets „Carmen“ − in einer Inszenierung, die ihr
allerdings überhaupt nicht gefiel; die Wiederaufnahme lehnte sie ab. Ihren
„Ring“- Partien aber blieb Nadine Weissmann treu bis zum − möglicherweise nur
vorläufigen − Ende des „Rings“ zu Ostern 2009. Ob das DNT den Wagner- Kraftakt
2011 noch einmal bewältigen kann und ob Nadine Weissmann dabei sein wird, ist
ungewiss. Sicher dagegen ist, dass sie am 14. und 15. März wieder in Weimar
auftreten wird − wenn auch nicht in einer Opernrolle: Sie singt das Altsolo in
Mahlers 2. Sinfonie. Sie vermisst Weimar und das DNT-Ensemble, vermisst
insbesondere die Zeit, als Michael Schulz Operndirektor und eine Großtat wie der
„Ring“ möglich war. „Ich habe das Haus und seine Mitarbeiter sehr lieb gewonnen,
obwohl ich nur so kurze Zeit hier war.“ Die Berlinerin lebt jetzt wieder in
ihrer Geburtsstadt und ist viel unterwegs. „Es gibt noch so viel Repertoire, das
mich reizt, französisch, italienisch, englisch, russisch, und auch ein paar gute
Carmen-Produktionen möchte ich noch machen.“ Es muss durchaus nicht immer Wagner
sein.
FAUST
Deia 16.11.09
Por J.A.Z.
"Y pueden citarse asimismo las effectivas aunque
cortas actuaciones de Nadine Weissmann y Luis Cansino."
MusicWeb
International 18.11.09 José M. Irurzun
"Nadine Weissmann was a quite remarkable Marthe
Schwerlein."
Gara 17.11.09
Otxandio
"...la berlinesa Weissmann, con corto y recortado
papel también debutó agradablemente..."
Mundoclassico.com 19.11.09 Javier del Olivo
"Mucho mejor en su cómico papel Nadine Weissmann
como Marta..."
RING CYCLE DVDS
www.critic-service/ 2010 Christian Ekowski
"Dennoch dürfen zwei Gesangssolisten herausgehoben werden, da sie sowohl
gesanglich als auch wegen ihrer darstellerischen Präsenz besonders beeindrucken.
Da ist einmal Nadine Weissmann, deren stabile und voluminöse Stimme die Macht
als Götterwesen und die tragische Betroffenheit als Betrogene tief unter die
Haut geht."
Opera News March 2010 Larry L. Lash
"Nadine Weissmann as Erda, Waltraute and the Second Norn shows a substantial,
gorgeous, reedy contralto."
Neue Musikzeitung 12/09 -1/10 Peter P.Pachl
"Das sängerische Niveau bleibt dahinter leider weit
zurück - bis auf eine Ausnahme: die Altistin Nadine Weissmann, die eine sinnlich
berückende Erda und später auch Waltraute und die zweite Norne verkörpert."
Opernwelt 9-10.09 Jörg Königsdorf
"...Nadine Weissmanns opulenter Erda und Waltraute (sicher die Entdeckung dieser
Produktion)..."
www.musicalcriticism.com 9.9.09 Hugo Shirley
"Nadine Weissmann
is
probably the best among the principals, turning in a noble performance as
Waltraute."
GÖTTERDÄMMERUNG DVD
American Record Guide January/February 2010 John P. McKelvey
"The real strength in the singing cast resides in
Nadine Weissmann, who sings Waltraute and the second Norn. I was favorably
impressed by her singing Erda in Rheingold and Siegfried.
Her rich and smooth contralto was never marred by the usual excessive wobbly
vibrato. In Götterdämmerung, her delivery of Waltraute's narrative
is exceptionally fine - a virtuoso performance, as strong and as effective as it
gets. Her only rival in this role is Christa Ludwig in Böhm's Bayreuth
recording. Her appearance and dramatic persona are quite outstanding.
Unless I'm mistaken, she is destined for greatness."
Anaclase.com 2010
Laurent Bergnach
"Nadine Weissmann s'avère une Waltraute efficace."
Opera Now Nov/Dec 2009 RF
"Nadine Weissmann, who sings Waltraute, Erda and
the second Norn, also stands out."
Das Opernglas 11/2009 M.Wilks
"Umbedingt erwähnenswert ist...Nadine Weissmann als erstklassige Waltraute
(...auch eine Norn)..."
Opera Britannia 5.8.09 Faye Courtney
"Also getting herself noticed for all the right
reasons was the velvet-toned mezzo Nadine
Weissmann, who sang the Second Norn and Waltraute with stylish grace,
as well as making an extra cameo appearance as a non-singing Erda."
SIEGFRIED DVD
American Record
Guide November 2009 John P. McKelvey
"Nevertheless, there are some substantial pluses-- particularly a rather good
singing cast, offering a really fine Erda, sung with remarkable clarity and
accuracy by one Nadine Weissmann. This is as fine a presentation of the role as
I've heard--at least since Maria Olczewska retired, which was a good long time
ago.... Erda's role is longer and more difficult than in Rheingold, but it
is played and sung even more superbly, if that is possible."
Anaclase.com 2010
Laurent Bergnach
"Nadine Weissmann est une Erda chaleureuse et tendre."
Orpheus 1+2 2010 Barbara Ranke
"Für
die Inszenierung spricht, dass sie ganz unverhofft zu durchaus magischen
Momenten inne hält. Als der Wanderer (Tomas Möwes) Erda (wiederum eindrucksvoll
Nadine Weissmann)
heraufbeschwört, ist aller Budenzauber
verschwunden."rt
Das Opernglas 10/2009 M.Wilks
"...und die mit einer schönen, dunklen Stimme überzeugende
Nadine Weissmann (Erda) ergänzen das gut besetzte Ensemble."
Opera
Britannia 31.7.09 Faye Courtney
"Nadine Weissman
sang with elegance as a rich-voiced Erda and her confrontation with the Wanderer
in Act III was quite thrilling."
RHEINGOLD DVD
ClassiqueInfo-Disque.com 22.4.2010 Gilles Quentel
"...et l’on signalera, une fois n’est pas coutume, une Erda particulièrement
remarquable (Nadine Weissmann)."
American Record
Guide September/October 2009 John P. McKelvey
"The real singing honors go to Nadine Weissmann,
who sings Erda's warning, 'Weiche, Wotan, weiche; flieh des Ringes Fluch,
rettungslos dunklem Verderben weiht dich sein Gewinn', to perfection, gracefully,
without a trace of the uncouth vibrato that usually disfigures it. It's so
fine it's used to accompany the title page."
Ópera Actual 1/2 2010 Verónica Maynés
"La intervención de Nadine Weissmann como Erda es
un regalo para los oídos por la ternura de su canto y la bellísima expresividad."
Das Orchester 12/2009 Walter Schneckenburger
"Die Erda von Nadine Weissmann hingegen ist mehr als rollendeckend."
Anaclase.com
2009
Laurent Bergnach
"...Nadine
Weissmann (Erda charismatique, pleine de nuance)..."
Fanfare
Magazine
"Nadine Weissmann, as Erda, sings with a beautiful solemnity for her brief
appearance in
Rheingold
’s final scene."
Orpheus 9+10
2009 Barbara Ranke
"Das Beste ist die Erda von Nadine
Weissmann. Ein tiefer, satter Kontraalt. Dabei ist die Sängerin erst Mitte
dreißig. Sie baut langsam und bedächtig an ihrer Karriere. Erst Auftritte an
den großen Häusern gibt es bereits – Barcelona, Madrid, Bilbao, Paris,
Helsinki. Kein Zweifel, es wird von ihr zu hören sein."
New
Classics
"...the excellent Nadine Weissmann
as Erda..."
Opera News
April 2009 Larry L.Lash
"On the plus
column, Nadine Weissmann, an extremely young Erda, excels in her brief scene,
displaying a lush, deep mezzo;..."
Opera Britannia
28.7.09 Faye Courtney
"...Nadine
Weissmann displayed a richly radiant tone as
Erda,..."
Das Opernglas 7-8/2009 M.Wilks
"Aufhorchen läßt Nadine Weissmann (Erda)."
RING IN WEIMAR 2009
Der neue Merker
online 14.4.09 Renate Wagner
Rheingold: "Die Erda der
Nadine Weissmann
ließ aufhorchen – einen so satten, tiefen, schön geführten Mezzo hört man nicht
alle Tage."
Siegfried:"Ihm zur Seite, um bei den Göttern zu
bleiben, wieder die schlechtweg wundervolle
Nadine Weissmann
als Erda."
Götterdämmerung:
"...war Nadine
Weissmann
eine heimliche Heldin des Abends: Sie stand nicht nur als Zweite Norn und
nachdrückliche Waltraute, sondern auch (unprogrammgemäß, aber nicht unlogisch)
als stumme Erda auf der Bühne, die Tochter Brünnhilde in ihren Seelenqualen
schützend umarmt."
Der neue Merker
5/2009 Heiner Wesemann
"Da gibt Nadine Weissmann mit wundervollem Alt alles, was sich neben Erda und
Waltraute für ihre Stimme noch anbietet."
CONCERT STAATSKAPELLE HALLE BERIO "FOLK SONGS"
Mitteldeutsche
Zeitung 18.2.09 Claus Haake
"Ein gegensätzlicher Höhepunkt waren die
'Volkslieder für Mezzosopran und Orchester' von Berio. Nadine Weissmann sang
diese Lieder der Liebe mit viel Wärme, bewegender Schönheit und
Eindringlichkeit."
SALOME STAATSTHEATER COTTBUS (POTSDAM)
Potsdamer Neueste Nachrichten 12.02.09 Peter Buske
"Mit ihrem ausdrucksstarken Mezzo singt Nadine Weissmann, kurzfristig für Carola
Fischer eingesprungen, seitwärts an der Vorbühne die Partie der Herodias vom
Blatt."
Der neue Merker
03/2009 Ingrid Gerk
"Die Herodias teilten sich aufgrund einer
Erkrankung...und gesanglich, vom Notenpult am Bühnenrand, die fabelhafte Nadine
Weissmann vom Deutschen Nationaltheater Weimar."
INTERNATIONAL WAGNER-COMPETITION SEATTLE
www.musicweb-international.com 19.8.08 Bernard
Jacobson
"There are, in any case, many different aspects involved in judging a singer.
Vocal allure, obviously, is one of them; others are vocal technique, musical
style, expressive insight, and diction. Then there is the one that really
matters: what does the singer in question do to the audience–in a word,
communication.
In that regard, so far as I was concerned, this competition was no contest. The
German mezzo-soprano Nadine Weissmann demonstrated a riveting ability to hold
her listeners (not just me, I’m sure) in the palm of her hand, as she delivered
sumptuously sung and truly Wagnerian accounts of Erda’s “Weiche, Wotan, weiche”
from Das Rheingold and Waltraute’s Narrative from Götterdämmerung.
[...]
But of all this years’
eight finalists, I have no hesitation in naming Ms Weissmann as the one I most
fervently hope to hear in future Wagner performances – and the orchestra members,
I am happy to say, agreed with me in making her their choice."
Financial
Times 18.8.08 Andrew Moravcsik
"Yet the most compelling musical and dramatic moments came from a third singer.
Nadine Weissmann, a 34-year-old, German-born but Indiana-trained mezzo, won a prize
awarded by the orchestra for haunting performances of
Erda and Waltraute.
Her dark timbre and poignant phrasing recalled the great contraltos of the early
20th century. The
Weimar Opera,
which has already engaged her in these roles, is in luck."
Seattle Weekly Blog 18.8.08 Gavin Borchert
"The choice of the orchestra (led by
Asher Fisch) in their informal vote was mezzo-soprano
Nadine Weissmann
with two gripping excerpts from the Ring: monologues by Erda
and Waltraute from Das Rheingold and Gotterdammerung.
[...]
I cast my vote for Weissmann, who of all the singers I felt was the most
magically skillful at pulling me in, casting the storytelling spell that seems
to me to be what opera is all about."
DER RING DES NIBELUNGEN
RHEINGOLD:
Opernnetz 14.7.08 Axel Göritz
"Als Erda macht Nadine Weissmann trotz ihrer kleinen Rolle nachdrücklich auf
sich aufmerksam."
SIEGFRIED:
Opernnetz 15.7.08 Axel Göritz
"Ein eindrucksvolles Bild gelingt wieder mit der Wotan-Erda-Szene, als die vom
Gott gerufene Urmutter (Nadine Weissmann mit vollem Alt) aus dem sich langsam
öffnenden blutroten Welt-Theater-Vorhang erscheint..."
GÖTTERDÄMMERUNG:
Fränkischer Tag 15.7.08 Monika Beer
"Zwei Frauen ragen ebenfalls heraus: Catherine Foster als hochdramatische
Brünnhilde, die noch einen ganz intakten, souverän strahlenden Sopran hat, sowie
in ihren Mehrfachrollen und vor allem als Waltraute Nadine Weissmann, deren
nuancen- und ausdrucksstarke Mezzostimme wirklich unter der Haut geht. "
GÖTTERDÄMMERUNG
Thüringer
Allgemeine 6.7.08 Frauke Adrians
"...in der "Götterdämmerung" gibt es weitere
Überragende:...Nadine Weissmann, mit ihrem gänsehauterregend schönen tiefen
Mezzosopran in Dreifachrolle als Waltraute, Erda und Norn, verleiht dem Ernst
der Lage so eindringlich und anrührend Stimme, dass Brünnhildes Weigerung, den
Ring herauszurücken, geradezu monströs erscheint."
Ostthüringer Zeitung/Leipziger Volkszeitung 6/8.7.08
Dr. Tatjana Böhme-Mehner
"Überragend sind
auch der geschmeidige Hagen von Renatus Mészár und die warme stimmgewaltige
Waltraute von Nadine Weissmann."
NDR Kultur,
DLF, MDR Figaro, SWR2 Journal
7/2008 Dieter David Scholz
"Es gibt hervorragende Rheintöchter (Silona Michel, Susann Günther-Dißmeier,
Christiane Bassek) und Nornen (Christine Hansmann, Nadine Weissmann, Silona
Michel), Nadine Weissmann singt auch eine bewegende Waltraute..."
Neues Deutschland 9.7.08 Roberto Becker
"...Waltraute (eindringlich: Nadine Weissmann)..."
Mitteldeutsche Zeitung 10.7.08 Ute van der Sanden
"...Nadine Weissmann eine vor Verzweiflung glühende Waltraute."
Deutschlandfunk, Musikjournal 7.7.08 Irene Constantin
"Bezwingend auch Nadine Weissmann als Waltraute,
Norn, Erda."
Opernwelt
8/2008 Albrecht Thiemann
"Überzeugend auch...die gleich dreifach, als Erda,
Waltraute und Norn engagierte Nadine Weissmann."
Opernglas 9/2008 K.-F. Schulter
"Nadine Weissmann gab der Waltraute-Erzählung
dunkle Größe und machte das Wissen und die Trauer um das unwiederbringlich
Verlorene auf bewegende Weise hörbar."r
Leipzig Almanach Kulturtagebuch 1.10.08 Ingo Rekatzky
"Neben ihrer herausragenden zweiten Norn und der erschütternd stummen Erda
überzeugt Nadine Weissmann mit ihrem sehr warmen, nahezu tremolofreien Alt als
erst selbstbewusst kämpferische, letztendlich aber auch verzweifelte Waltraute."
CARMEN (WEIMAR)
Operapoint
1/2008 Alexander M. Hauer
"Stimmlich ist sie eine perfekt Carmen, in jeder
Beziehung. Ihr satter Mezzo erreicht fast schon höllische Tiefen die einem
einen leichten Schauer über den Rücken rieseln lassen."
Ostthüringer
Zeitung 20.1.08 Dr. Tatjana Böhme-Mehner
"Nadine Weissmann
mit stimmlich verblüffendem Potenzial hat die Doppelseitigkeit der Carmen
genauestens im Griff."
Thüringer
Allgemeine 20.1.08 Frauke Adrians
"Nadine Weissmann schenkt ihr mit ihrem wunderbar
dunklen, an rauen Samt erinnernden Mezzosopran nicht nur verführerische, sondern
auch dämonische Züge, kann ihre Carmen aber auch in einen bockigen Narziss mit
Schmollmund verwandeln."
SIEGFRIED
Operapoint 4/2007 Alexander Hauer
"Nadine
Weissmann ist eine wahrhaftig der Tiefen der Erde verpflichtete Erda."
Frankfurter Rundschau 19.10.07 Joachim Lange
"So setzt er seine Begegnung mit Erda
(dunkelsatt: Nadine Weissmann) ziemlich theatralisch in Szene."
Deutschlandfunk
(Kultur heute) 7.10.07 Dieter David Scholz
"Die Figur verliert ihre
Glaubwürdigkeit. An ihr fehlte es Nadine
Weissmann nicht. Sie sang eine kontraalt-profunde Urmutter Erda. Und
sie hatte einen der schönsten Auftritte in dieser Inszenierung."
Ostthüringer Zeitung 7.10.07
Dr. Tatjana Böhme-Mehner
"...Nadine Weissmann eine
beeindruckende Erda..."
Thüringer Allgemeine 7.10.07 Frauke Adrians
"Nadine Weissmann verleiht der Göttin
mit ihrem dunklen, vollen und beweglichen
Mezzosopran Würde und Größe."
LUISA MILLER
Thüringer Allgemeine 24.6.07 Frauke Adrians
"Nadine Weissmann gibt
mit samtigem Mezzosopran eine imposante Federica, die nicht davor
zurückschreckt, an geeigneter Stelle Hand an ihren Rodolfo zu legen, als der ihr
seine Liebe zu einer Anderen beichtet."
Ostthüringer Zeitung
24.6.07
Dr. Tatjana Böhme-Mehner
"Nadine Weissmann mit
ihrer wunderbar großen und bestens geführten Stimme…"
Opernnetz 6/200
"Nadine Weissmanns
Federica beeindruckt mit selbstbewusster Artikulation"
OTELLO
Amadeus 5/2007
Gildo Salerno
"...molto bene
Nadine Weissmann (Emilia)..."
DAS
RHEINGOLD
Der neue Merker
27.8.06 Klaus Billand
"Hingegen
konnte Nadine Weissmann als Erda überzeugen."
ALBERT HERRING
Mittelloge 7.7.06
"…sondern konnte sich auch gesanglich profilieren. Allen voran Anna Maria Dur
als Lady Billows und Nadine Weissmann (Florence Pike). Die beiden Moralapostel
des Ortes wurden von ihren Interpretinnen gekonnt karikiert und gesungen."
Kieler
Nachrichten 6.6.06 Günter Zschacke
"…und Nadine Weissmann als deren Haushälterin, die mezzoforte eine köstliche
Studie von nachgeordneter Sittenpolizei bietet."
Lübeckische
Blätter 20.6.06 Arndt Voß
"…noch mehr vor deren herrischer Haushälterin Florence Pike (köstlich Nadine Weissmann)
dominiert wird."
SALOME (CONCERT LISBON)
Expresso
6.5.06 Jorge Calado
"Quanto a Nadine Weissmann (Pajem), teve, à última hora, de aprender também o
papel de Herodias, em geral entregue a um mezzo ou soprano em fase adiantada de
pré-reforma. Foi revelador ouvir o papel cantado como deve ser."
FRANCISCO VIÑAS
COMPETITION BARCELONA
abc.es 24.1.06 Pablo Meléndez-Haddad
"La mezzo
alemana Nadine Weissmann ocupó el segundo lugar y el premio a la mejor
wagneriana, todo ello defendido con un fragmento de «Rheingold» y con el aria de
Baba la Turca, ambos fragmentos bien cocinados en una voz en óptimas condiciones."
La Vanguardia
24.1.06 Roger Alier
"Gran impacto causó la
contralto alemana Nadine Weissmann al cantar la pieza (obligada para optar al
premio Wagner, que había añadido a su segundo premio) de Erda, del Oro del Rhin."
Avui 30.1.06 Xavier Casanoves Danés
"L'alemanya Nadine Weissmann, de timbre adequat a les exhortacions d'Erda a L'Or
del Rhin i verborreica Baba al Rake's progress de Stravinsky, que canta i actua
amb un histrionisme que li va valer una ovació."
THE RAKE'S PROGRESS (HAGEN)
Westfälische Rundschau 14.3.05
"Und Nadine Weissmann ist eine stimmlich beeindruckende, herrische Türkenbaba."
Westfälischer Anzeiger 14.3.05
"Mezzo Nadine Weissmann flöst als Türkenbaba mit viel Volumen in der Tiefe
Respekt ein."
Der neue Merker 28.3.05 Barbaras Jänsch
"...Nadine Weissmann ist eine resolute Türkenbab."
DER ROSENKAVALIER
Westfälische Nachrichten 8.6.04 Thomas Hilgemeier
"...stimmlich eine ebenso hervorragende Figur machte wie Nadine Weissmann als
Annina."
CANDIDE
Stadtblatt Osnabrück 3/2003 Simone Schnase
"Eine alte Lady, der das halbe Hinterteil fehlt, ist mit Nadine Weissmann
grandios besetzt..."
Neue Westfälische Zeitung 11.2.03 Constanze Natosevic
"Zusammen mit Nadine Weissmann, die darstellerisch und stimmlich als "alte Lady"
begeisterte, war Heaven Publikumsliebling."
CARMEN (OSNABRÜCK)
Neue
Osnabrücker Zeitung 16.9.02 Christine Adam
"Wie
das neue Ensemblemitglied Nadine Weissmann seine Carmen spielt, gehört zu den
einleuchtenden Teilen der Inszenierung.... Nadine Weissmann entfaltet in der
Carmen-Partie einen warmen, schwingenden, kraftvollen Mezzosopran..."
Westfälische Nachrichten 18.9.02 Karlheinz Arndt
"Nadine Weissmann
überzeugt in dieser Rolle auch stimmlich..."
Westfälische Nachrichten 19.9.02
Christoph Schulte im Walde
"...Nadine Weissmann, der ausdrucks- und
nuancenreich singenden Titelheldin mit verführerisch dunklem Mezzo..."
Teuto
Express 21.9.02
"Dafür
überzeugten die Sänger...allen voran Nadine Weissmann als Carmen mit angenehm
zurückhaltendem und dennoch ausdrucksstarken Mezzosopran..."
Virtuelle Kulturregion
Sept.2002 Thorsten Stegemann
"Denn Nadine Weissmann bringt bei ihrem Osnabrücker Debut eine Carmen auf die
Bühne, die sich eben nicht gewaschen hat.... Weissmann beeindruckt auf ganzer
Linie durch eine gesangliche und darstellerische Ausnahmeleistung..."
Oldenburgische Volkszeitung 21.9.02 Martina Binnig
"Nadine
Weissmann verkörpert sie in all ihren Facetten. Sie legt verruchte Untertöne in
vordergründig harmlose Sätze, lässt ihre erotischen Reize hemmungslos spielen,
zeigt sich dann wieder ganz pragmatisch oder auch mal verletzlich. Mit
ausgeprägter Mimik verleiht sie Carmen sogar humoristische Züge, und ihre dunkle
Altstimme glüht voll inneren Temperaments.... Der erotische Geigenklang
bereitet den stimmungsvollen Boden für die großartige Nadine Weissmann als
Carmen."
Ruhr-Nachrichten 20.9.02 Manuel Jennen
"Weissmann
spielt die Carmen als kluge Frau mit melancholischen Augen und ruhiger, fester
Ausstrahlung. Ihre große, warme, schöne Stimme passt perfekt dazu. Und auch
die wohldosierten Sex-Appeal-Ausbrüche überzeugen: Die "Chanson bohémienne" zu
Beginn des zweiten Akts, im Zwielicht einer billigen Spelunke, ekstatisch
gesungen und getanzt, überflutet die Zuschauer wie ein Rausch."
Westfalen-Blatt 8.10.02 Constanze
Natosevic
"Homogen
und stark besetzt waren die tragenden Rollen, allen voran Nadine Weissmann als
Titelfigur mit einem bestechend klangvollen und ausdrucksstarken Mezzosopran..."
Die Glocke 8.10.02
"Nadine
Weissmann in der Titelrolle war das Ereignis des Abends – wie ging ihre Habanera
unter die Haut. Mit beeindruckender Bühnenpräsenz, erotischer Ausstrahlung, die
sich in der Masse der Fabrikarbeiterinnen wie ein irisierendes Licht ausnahm,
füllte sie mit warmem Mezzosopran jede Szene: Sublime Brüche menschlicher
Schwäche offenbarend, mit Leuchttönen prunkend, um mit leichtstimmigem Parlando
zu locken. Ihre Darstellung wurde niemals lasziv, präzis wusste sie jede
Bewegung und jede Geste zu entwickeln."
RHEINSBERG: OPERA GALA
AND IPHIGENIE IN AULIS
Braunschweiger Zeitung 1.7.02
Harald Likus
"Und wenn der Mutter flehender Gesang an Iphigenies Verlobten Achilles, das
"Stehst du nicht fest zu ihr…" in solch an die Nieren gehender Tonschönheit,
in solch superber Qualität gesungen wird wie von der Mezzosopranistin Nadine
Weissmann an der Kammeroper Schloss Rheinsberg, dann merkt man auch, wie
lohnend es ist, einmal nicht Glucks "Orpheus und Eurydike" zu geben."
Nordkurier 1.7.02 Bea Bernstein
"So wird der Kniefall von Nadine Weissmann als Klytämnestra, ihre
darstellerische und stimmliche Opulenz zum tragenden Element. Ihr
tränenverschmiertes Gesicht zum Inbegriff der Trauer. Denn wenn sie mit
sinnlichem Mezzo und eleganter Dramatik alle königliche Distinguiertheit
fahren lässt und die Fassung verliert, würde sich das Publikum der restlos
ausverkauften Vorstellung mit Wonne für ihre Iphigenie opfern."
Ruppiner Anzeiger 1.7.02 Ruth Eberhardt
"Die in Berlin geborene Mezzosopranistin Nadine Weissmann vermochte als
Klytämnestra gesanglich wie darstellerisch deren Gefühle im Kampf um ihre
Tochter bewegend Ausdruck zu verleihen."
Neues Deutschland 8.7.02 Lucie Walter
"Von dunkler Glut und wilder, tränenerstickter Leidenschaft die gebürtige
Berlinerin Nadine Weissmann, die in den USA studiert hat, als Mutter
Klytämnestra."
Evangelische Zeitung Braunschweig 14.7.02
"Unter dem einfühlsamen Dirigat von Jonas Alber überzeugten der klare Sopran
von Cecilia Lindwall und der warme Mezzosopran von Nadine Weissmann, die
beide ergreifend schön von Liebe, Angst und Opferbereitschaft sangen."
Märkische Allgemeine 1.7.02 Manfred Meier
"Stimmlich überzeugend ist Nadine Weissmann als Klytämnestra, die über einen
wundervoll timbrierten Mezzosopran verfügt, mit rundem, vollem Ton,
dramatisch ergiebig ohne jede erkennbare Anstrengung sängerisch kultiviert
geführt."
Ruppiner Anzeiger 6.7.02 Ruth Eberhardt
"Die tiefsten Eindrücke jedoch hinterließen die deutsche Mezzosopranistin
Nadine Weissmann mit der Canzone der Azucena aus dem "Troubadour"…"
Märkische Allgemeine 8.7.02 Karsten Intrau
"Beeindruckend auch der Vortrag der Berlinerin Nadine Weissmann mit der
Canzone der Azucena aus Verdis "Troubadour". Dank ihrer erstaunlichen
Bühnenpräsenz wähnt man sie auf dem besten Wege zur Diva."
THE MARRIAGE OF FIGARO
Münstersche Zeitung 17.6.02 Manuel Jennen
"Nadine Weissmann wäre mit ihren Schauspielkünsten als Figaros schnepfige Mutter
Marcellina selbst am Sprechtheater ein Hit."
Westfälische Nachrichten 18.6.02 Christoph Schulte im
Walde
"Engagiert und im besten Sinne routiniert: Figaros Eltern Nadine Weissmann und
Michail Milanov."
Westfälische Nachrichten 19.6.02 Karlheinz Arndt
"Nadine Weissmann und Michail Milanov überzeugen als Erzkomödianten."
Oldenburgische Volkszeitung 19.6.02 Martina Binnig
"Das verbale Duell zwischen der gewitzten Susanna
und der empörten Marcellina gehört schauspielerisch zu den Höhepunkten des
ersten Aktes."
THE RAKE'S PROGRESS
(BLOOMINGTON)
The Herald-Times 27.2.2000
Peter Jacobi
"On the other hand, no vocal or thespian shortcomings
were evident in Nadine Weissmann‘s portrayal
of Baba
the
Turk, the bearded lady with the
heart of gold. Weissmann
took full command of stage and music, thereby giving
the opera those humorous ingredients that librettists and
composer sought."
VANESSA
The Herald Times 29.9.99 Peter Jacobi
"Nadine
Weissmann, as the stoic, silently angry Baroness, became a potent presence and,
when the score permitted, a potent singer in the mix."
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