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SPANISCHE NACHT KONZERT STAATSKAPELLE WEIMAR

Thüringer Landeszeitung 4.7.2010 Wolfgang Hirsch
" - und überlässt Nadine Weissmann das Feld, jener aus tiefschürfend erdigem Timbre intonierenden Femme fatale, die noch vor zwei Jahren die Partie der Zigeunerin auf der DNT-Opernbühne verkörperte.... Für Weissmanns "Habanera" wirds still im weiten Rund. Ja die Liebe, sie ist ein rebellisches Vöglein, und als die tiefstehende Sonne ein letztes Blinzeln durch die Baumwipfel schickt, schmachtet man, dem gurrenden Locken der noch beweglicher, vieldeutiger, enigmatischer gewordenen Stimme Carmencitas sich hingebend, in mittsommernächtlich schwülen Träumen. Weil aber jegliche Erotik sich aus unerfüllter Verheißung speist, trägt diese zingareske Emanze als deren leibhaftige Inkarnation scheinbar mühelos den schuldig-unschuldigen Triumph davon.... Diese spanische Version der Operette, hierzulande selten exerziert, gilt als ein Inbegriff iberisch-exotischen Kolorits, und von Giménez, Chueca, Guridi und Chapí lernen wir, dass, was sich so volkstümlich und liedhaft präsentiert, trotz aller Weissmannscher Eleganz wie auch bedarfsweise direkt expressiver Wucht keineswegs simpel und einfältig sein muss."

DIE TOTE STADT (MADRID)

DiarioYA.es18.6.2010 Luis de Haro Serrano
"El trabajo de la parte vocal, –coro de niños incluido- transcurrió a lo largo de toda la obra con un altísimo nivel artístico, destacando las intervenciones de Lucas Meachen en su doble papel de Frank y Pierrot y Nadine Weissmann (Brigitta)."

ConcertoNet.com 6.2010 Santiago Martín Bermúdez
"Nadine Weismann a agréablement surpris en Brigitta ; on ne s’attendait pas une voix si formidable pour un si petit rôle."

DIE TOTE STADT (NANCY)

Anaclase.com 9.12.2010 Bertrand Bolognesi
"...en passant par la remarquable Brigitta confiée, à juste titre, au chaleureux mezzo-soprano de Nadine Weissmann dont elle use avec un grand art de la nuance."

ResMusica.com 12.5.2010 Michel Thomé
"Nadine Weissmann impressionne en Brigitta, voix de contralto profonde et intense, cependant non dénuée d’aigu."

Altamusica.com 9.5.2010 Mehdi Mahdavi
"...Brigitta – Nadine Weissmann, profonde, capiteuse..."

KONZERT STAATSKAPELLE WEIMAR MAHLER 2

Thüringer Allgemeine 16.2.2010 Axel Schröter
"...Nadine Weissmanns Alt erwies sich für das Solo im 4.Satz wie geschaffen."

DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

Opus Musica No.42 Feb. 2010 Carlos de Matesanz
"Nadine Weissmann
cantó con gusto y dio muy bien su personaje de jefa fea y eficaz con la que se meten todas las obreras."

ArtsHoy No.54 2/2010 Jorge Barraca Mairal
"Los secundarios funcionaron muy bien, tanto la Mary de Nadine Weissmann como el sólido timonel encarnado por Vicente Ombuena."

MusicWeb International 25.01.10 José M. Irurzun
"In the supporting roles, Vicente Ombuena was a good Steuermann, while Nadine Weissmann made an excellent Frau Mary."

ConcertoNet.com  15.1.2010 Santiago Martín Bermúdez
"Vicente Ombuena incarne un pilote très adéquat, pour un rôle dont le poids s’élève au-dessus de l’anecdotique, tout comme Nadine Weissmann dans le rôle de soutien de Mary."

DiarioVasco 19.1.2010
"Cumplieron, sin reproches, la berlinesa Weissmann y el valenciano Ombuena."

PORTRAIT THÜRINGER ALLGEMEINE

2.1.2010

Mit Wagner in die Welt

Die Mezzosopranistin Nadine Weissmann feiert seit dem Weimarer „Ring“ Erfolge

„Die Weimarer Oper kann sich glücklich schätzen“, schrieb die „Financial Times“ in Seattle, „denn sie hat Nadine Weissmann als Erda und Waltraute engagiert.“  Der Kritiker des Blattes war fasziniert von der Mezzosopranistin, die sich 2008 dem internationalen Wagner-Wettbewerb stellte und gewann. Seitdem hat ihre Karriere Fahrt aufgenommen. Im März singt Nadine Weissmann wieder in Weimar.

Von Frauke ADRIANS

WEIMAR.  Wer den Weimarer „Ring des Nibelungen“ gesehen hat, wird zwei Sängerinnen schwerlich vergessen können: Catherine Foster als Brünnhilde − und Nadine Weissmann als Schwertleite, Norn und Waltraute, vor allem aber als Erda, die sich dem Göttervater im „Rheingold“ mit ihrem machtvollen „Weiche, Wotan, weiche“ in den Weg stellt.  Kritikern, die ihre Stimme zu beschreiben versuchen, gehen vor Begeisterung schnell die Adjektive aus. Andrew Moravcsik von der „Financial Times“ schwärmte von „dunklem Timbre“ und „ergreifender Phrasierung“; Beobachter Bernard Jacobson lobte die wagnerianische Opulenz des Vortrags. Einig waren sich etliche Kritiker 2008 in Seattle: Keinem anderen Finalisten der „International Wagner Competition“ sei es wie der jungen Nadine Weissmann gelungen, das Publikum zu fesseln. Zwar erkannte ihr die Jury keinen der beiden Hauptpreise zu, sie gewann aber den Orchesterpreis. Und die Aufmerksamkeit der Jury, der die Wagner-Urenkelin und jetzige Bayreuth-Intendantin Eva Wagner-Pasquier angehörte.  Weimar war immer dabei, als sich die Mezzosopranistin in Seattle ihren Preis ersang. „Zur Generalprobe habe ich mein ,Der Ring in Weimar’-T-Shirt getragen, das hat mir Glück gebracht.“  Und das Kleid, in dem sie auftrat, weinrot, samtig, war dem Erda-Kostüm aus der DNT Schneiderei nachempfunden.  Die Folgen ihres Wettbewerbs- Erfolges ließen nicht lange auf sich warten. Wenige Monate später sang sie in Paris vor, im November 2010 wird sie als Gräfin Helfenstein in Hindemiths „Mathis der Maler“ ihr Debüt an der Opéra Bastille geben.  Anfang 2009 stand sie in Lissabon auf der Bühne und trat mit den Berliner Philharmonikern auf. Im Juni wird sie erstmals in Madrid gastieren.  Wenn sie in Weimar Wagner sang, saßen immer wieder Talentsucher großer Opernhäuser im Publikum. Emissäre der Nationaloper Helsinki meldeten sich Ende Februar 2009 zur „Götterdämmerung“ an, konnten dann doch nicht kommen − und engagierten die Sängerin trotzdem für die Rolle der Dame Quickly in Verdis „Falstaff“, der im September und Oktober über die Bühne ging. Eine CD war Argument genug, sie zu engagieren.  Nancy, Bilbao, ab 12. Januar Madrid, wo sie die Mary in Wagners „Fliegendem Holländer“ singt: Die Angebote kommen so zuverlässig, dass sich Nadine Weissmann die Frage, ob es ohne Festengagement geht, derzeit nicht zu stellen braucht. Ihr Engagement am Weimarer DNT war ohnehin nur auf die Spielzeit 2007/2008 angelegt, ein längeres wollte sie nicht nach ihren Erfahrungen mit ihrer ersten Festanstellung in Osnabrück.  Zweieinhalb Jahre war sie dort, 97 Opernvorstellungen pro Spielzeit − ein zermürbendes Pensum. Nach Weimar kam sie wegen des damaligen Operndirektors Michael Schulz, sie wollte dabei sein, als er seinen „Ring“ auf die Bühne brachte.  Das DNT-Publikum erlebte sie auch in Verdis „Luisa Miller“ und als Titelheldin von Bizets „Carmen“ − in einer Inszenierung, die ihr allerdings überhaupt nicht gefiel; die Wiederaufnahme lehnte sie ab. Ihren „Ring“- Partien aber blieb Nadine Weissmann treu bis zum − möglicherweise nur vorläufigen − Ende des „Rings“ zu Ostern 2009. Ob das DNT den Wagner- Kraftakt 2011 noch einmal bewältigen kann und ob Nadine Weissmann dabei sein wird, ist ungewiss. Sicher dagegen ist, dass sie am 14. und 15. März wieder in Weimar auftreten wird − wenn auch nicht in einer Opernrolle: Sie singt das Altsolo in Mahlers 2. Sinfonie.  Sie vermisst Weimar und das DNT-Ensemble, vermisst insbesondere die Zeit, als Michael Schulz Operndirektor und eine Großtat wie der „Ring“ möglich war. „Ich habe das Haus und seine Mitarbeiter sehr lieb gewonnen, obwohl ich nur so kurze Zeit hier war.“ Die Berlinerin lebt jetzt wieder in ihrer Geburtsstadt und ist viel unterwegs. „Es gibt noch so viel Repertoire, das mich reizt, französisch, italienisch, englisch, russisch, und auch ein paar gute Carmen-Produktionen möchte ich noch machen.“ Es muss durchaus nicht immer Wagner sein.

FAUST

Deia 16.11.09 Por J.A.Z.
"Y pueden citarse asimismo las effectivas aunque cortas actuaciones de Nadine Weissmann y Luis Cansino."

MusicWeb International 18.11.09 José M. Irurzun
"Nadine Weissmann was a quite remarkable Marthe Schwerlein."

Gara 17.11.09 Otxandio
"...la berlinesa Weissmann, con corto y recortado papel también debutó agradablemente..."

Mundoclassico.com  19.11.09 Javier del Olivo
"Mucho mejor en su cómico papel Nadine Weissmann como Marta..."

RING ZYKLUS DVDS

www.critic-service/ 2010 Christian Ekowski
"Dennoch dürfen zwei Gesangssolisten herausgehoben werden, da sie sowohl gesanglich als auch wegen ihrer darstellerischen Präsenz besonders beeindrucken. Da ist einmal  Nadine Weissmann, deren stabile und voluminöse Stimme die Macht als Götterwesen und die tragische Betroffenheit als Betrogene tief unter die Haut geht."

Opera News March 2010 Larry L. Lash
"Nadine Weissmann as Erda, Waltraute and the Second Norn shows a substantial, gorgeous, reedy contralto."

Neue Musikzeitung 12/09 -1/10 Peter P.Pachl
"Das sängerische Niveau bleibt dahinter leider weit zurück - bis auf eine Ausnahme: die Altistin Nadine Weissmann, die eine sinnlich berückende Erda und später auch Waltraute und die zweite Norne verkörpert."

Opernwelt 9-10.09 Jörg Königsdorf
"...Nadine Weissmanns opulenter Erda und Waltraute (sicher die Entdeckung dieser Produktion)..."

www.musicalcriticism.com 9.9.09 Hugo Shirley
"Nadine Weissmann
is probably the best among the principals, turning in a noble performance as Waltraute."

GÖTTERDÄMMERUNG DVD

American Record Guide January/February 2010 John P. McKelvey
"The real strength in the singing cast resides in Nadine Weissmann, who sings Waltraute and the second Norn.  I was favorably impressed by her singing Erda in Rheingold and Siegfried.  Her rich and smooth contralto was never marred by the usual excessive wobbly vibrato.  In Götterdämmerung, her delivery of Waltraute's narrative is exceptionally fine - a virtuoso performance, as strong and as effective as it gets.  Her only rival in this role is Christa Ludwig in Böhm's Bayreuth recording.  Her appearance and dramatic persona are quite outstanding.  Unless I'm mistaken, she is destined for greatness."

Opera Now Nov/Dec 2009 RF
"Nadine Weissmann, who sings Waltraute, Erda and the second Norn, also stands out."

Das Opernglas 11/2009 M.Wilks
"Umbedingt erwähnenswert ist...Nadine Weissmann als erstklassige Waltraute (...auch eine Norn)..."

Opera Britannia 5.8.09 Faye Courtney
"Also getting herself noticed for all the right reasons was the velvet-toned mezzo Nadine Weissmann, who sang the Second Norn and Waltraute with stylish grace, as well as making an extra cameo appearance as a non-singing Erda." 

SIEGFRIED DVD

American Record Guide November 2009 John P. McKelvey
"Nevertheless, there are some substantial pluses-- particularly a rather good singing cast, offering a really fine Erda, sung with remarkable clarity and accuracy by one Nadine Weissmann. This is as fine a presentation of the role as I've heard--at least since Maria Olczewska retired, which was a good long time ago....  Erda's role is longer and more difficult than in Rheingold, but it is played and sung even more superbly, if that is possible."

Orpheus 1+2 2010 Barbara Ranke
"Für die Inszenierung spricht, dass sie ganz unverhofft zu durchaus magischen Momenten inne hält. Als der Wanderer (Tomas Möwes) Erda (wiederum eindrucksvoll Nadine Weissmann) heraufbeschwört, ist aller Budenzauber verschwunden."rt, ist aller Budenzauber verschwunden." Barbara Ranke, Orpheus 1+2 2010

Das Opernglas 10/2009 M.Wilks
"...und die mit einer schönen, dunklen Stimme überzeugende Nadine Weissmann (Erda) ergänzen das gut besetzte Ensemble."

Opera Britannia 31.7.09 Faye Courtney
"Nadine Weissman
sang with elegance as a rich-voiced Erda and her confrontation with the Wanderer in Act III was quite thrilling."

RHEINGOLD DVD

ClassiqueInfo-Disque.com 22.4.2010 Gilles Quentel
"...et l’on signalera, une fois n’est pas coutume, une Erda particulièrement remarquable (Nadine Weissmann)."

American Record Guide September/October 2009 John P. McKelvey
"The real singing honors go to Nadine Weissmann, who sings Erda's warning, 'Weiche, Wotan, weiche; flieh des Ringes Fluch, rettungslos dunklem Verderben weiht dich sein Gewinn', to perfection, gracefully, without a trace of the uncouth vibrato that usually disfigures it.  It's so fine it's used to accompany the title page."

Ópera Actual 1/2 2010 Verónica Maynés
"La intervención de Nadine Weissmann como Erda es un regalo para los oídos por la ternura de su canto y la bellísima expresividad."

Das Orchester 12/2009 Walter Schneckenburger
"Die Erda von Nadine Weissmann hingegen ist mehr als rollendeckend."

Anaclase.com Laurent Bergnach
"...Nadine Weissmann (Erda charismatique, pleine de nuance)..."

Fanfare Magazine
"Nadine Weissmann, as Erda, sings with a beautiful solemnity for her brief appearance in Rheingold ’s final scene."

Orpheus 9+10 2009 Barbara Ranke
"Das Beste ist die Erda von Nadine Weissmann.  Ein tiefer, satter Kontraalt. Dabei ist die Sängerin erst Mitte dreißig.  Sie baut langsam und bedächtig an ihrer Karriere.  Erst Auftritte an den großen Häusern gibt es bereits – Barcelona, Madrid, Bilbao, Paris, Helsinki.  Kein Zweifel, es wird von ihr zu hören sein."

New Classics
"...the excellent Nadine Weissmann
as Erda..."

Opera News April 2009 Larry L.Lash
"On the plus column, Nadine Weissmann, an extremely young Erda, excels in her brief scene, displaying a lush, deep mezzo;..."

Opera Britannia 28.7.09 Faye Courtney
 "...Nadine Weissmann displayed a richly radiant tone as Erda,..."

Das Opernglas 7-8/2009 M.Wilks
"Aufhorchen läßt Nadine Weissmann (Erda)."

 

RING IN WEIMAR 2009

Der neue Merker online 14.4.09 Renate Wagner

Rheingold: "Die Erda der Nadine Weissmann ließ aufhorchen – einen so satten, tiefen, schön geführten Mezzo hört man nicht alle Tage."
Siegfried:
"Ihm zur Seite, um bei den Göttern zu bleiben, wieder die schlechtweg wundervolle
Nadine Weissmann als Erda."
Götterdämmerung: "...war Nadine Weissmann eine heimliche Heldin des Abends: Sie stand nicht nur als Zweite Norn und nachdrückliche Waltraute, sondern auch (unprogrammgemäß, aber nicht unlogisch) als stumme Erda auf der Bühne, die Tochter Brünnhilde in ihren Seelenqualen schützend umarmt."

Der neue Merker 5/2009 Heiner Wesemann
"Da gibt Nadine Weissmann mit wundervollem Alt alles, was sich neben Erda und Waltraute für ihre Stimme noch anbietet."

 

KONZERT STAATSKAPELLE HALLE BERIO "FOLK SONGS"

Mitteldeutsche Zeitung 18.2.09 Claus Haake
"Ein gegensätzlicher Höhepunkt waren die 'Volkslieder für Mezzosopran und Orchester' von Berio. Nadine Weissmann sang diese Lieder der Liebe mit viel Wärme, bewegender Schönheit und Eindringlichkeit."

 

SALOME STAATSTHEATER COTTBUS (POTSDAM)

Potsdamer Neueste Nachrichten 12.02.09 Peter Buske
"Mit ihrem ausdrucksstarken Mezzo singt Nadine Weissmann, kurzfristig für Carola Fischer eingesprungen, seitwärts an der Vorbühne die Partie der Herodias vom Blatt."

Der neue Merker 03/2009 Ingrid Gerk
"Die Herodias teilten sich aufgrund einer Erkrankung...und gesanglich, vom Notenpult am Bühnenrand, die fabelhafte Nadine Weissmann vom Deutschen Nationaltheater Weimar."

 

INTERNATIONALER WAGNER-WETTBEWERB SEATTLE

 

www.musicweb-international.com 19.8.08 Bernard Jacobson
"There are, in any case, many different aspects involved in judging a singer. Vocal allure, obviously, is one of them; others are vocal technique, musical style, expressive insight, and diction. Then there is the one that really matters: what does the singer in question do to the audience–in a word, communication.
In that regard, so far as I was concerned, this competition was no contest. The German mezzo-soprano Nadine Weissmann demonstrated a riveting ability to hold her listeners (not just me, I’m sure) in the palm of her hand, as she delivered sumptuously sung and truly Wagnerian accounts of Erda’s “Weiche, Wotan, weiche” from Das Rheingold and Waltraute’s Narrative from Götterdämmerung.
[...]  But of all this years’ eight finalists, I have no hesitation in naming Ms Weissmann as the one I most fervently hope to hear in future Wagner performances – and the orchestra members, I am happy to say, agreed with me in making her their choice."

Financial Times 18.8.08 Andrew Moravcsik
"Yet the most compelling musical and dramatic moments came from a third singer.
Nadine Weissmann, a 34-year-old, German-born but Indiana-trained mezzo, won a prize awarded by the orchestra for haunting performances of Erda and Waltraute. Her dark timbre and poignant phrasing recalled the great contraltos of the early 20th century. The Weimar Opera, which has already engaged her in these roles, is in luck."

Seattle Weekly Blog 18.8.08 Gavin Borchert
"The choice of the orchestra (led by Asher Fisch) in their informal vote was mezzo-soprano Nadine Weissmann with two gripping excerpts from the Ring: monologues by Erda and Waltraute from Das Rheingold and Gotterdammerung. [...] I cast my vote for Weissmann, who of all the singers I felt was the most magically skillful at pulling me in, casting the storytelling spell that seems to me to be what opera is all about."

 

DER RING DES NIBELUNGEN

RHEINGOLD:

Opernnetz 14.7.08 Axel Göritz
"Als Erda macht Nadine Weissmann trotz ihrer kleinen Rolle nachdrücklich auf sich aufmerksam."

SIEGFRIED:

Opernnetz 15.7.08 Axel Göritz
"Ein eindrucksvolles Bild gelingt wieder mit der Wotan-Erda-Szene, als die vom Gott gerufene Urmutter (Nadine Weissmann mit vollem Alt) aus dem sich langsam öffnenden blutroten Welt-Theater-Vorhang erscheint..."

GÖTTERDÄMMERUNG:

Frankfurter Allgemeine Zeitung 15.7.08 Christian Wildhagen
"Wo Schulz der dramatischen Vorlage traut, gelingen ihm packende Lösungen - etwa in der Szene der Waltraute, berührend gesungen von Nadine Weissmann, die den Konflikt mit ihrer liebesblinden Walkürenschwester bis zur Handgreiflichkeit zuspitzt..."

Fränkischer Tag 15.7.08 Monika Beer
"Zwei Frauen ragen ebenfalls heraus: Catherine Foster als hochdramatische Brünnhilde, die noch einen ganz intakten, souverän strahlenden Sopran hat, sowie in ihren Mehrfachrollen und vor allem als Waltraute Nadine Weissmann, deren nuancen- und ausdrucksstarke Mezzostimme wirklich unter der Haut geht. "

 

GÖTTERDÄMMERUNG

Thüringer Allgemeine 6.7.08 Frauke Adrians
"...in der "Götterdämmerung" gibt es weitere Überragende:...Nadine Weissmann, mit ihrem gänsehauterregend schönen tiefen Mezzosopran in Dreifachrolle als Waltraute, Erda und Norn, verleiht dem Ernst der Lage so eindringlich und anrührend Stimme, dass Brünnhildes Weigerung, den Ring herauszurücken, geradezu monströs erscheint."

Ostthüringer Zeitung/Leipziger Volkszeitung 6/8.7.08 Dr. Tatjana Böhme-Mehner
"Überragend sind auch der geschmeidige Hagen von Renatus Mészár und die warme stimmgewaltige Waltraute von Nadine Weissmann."

NDR Kultur, DLF, MDR Figaro, SWR2 Journal 7/2008 Dieter David Scholz
"Es gibt hervorragende Rheintöchter (Silona Michel, Susann Günther-Dißmeier, Christiane Bassek) und Nornen (Christine Hansmann, Nadine Weissmann, Silona Michel), Nadine Weissmann singt auch eine bewegende Waltraute..."

Neues Deutschland 9.7.08 Roberto Becker
"...Waltraute (eindringlich: Nadine Weissmann)..."

Mitteldeutsche Zeitung 10.7.08 Ute van der Sanden
"...Nadine Weissmann eine vor Verzweiflung glühende Waltraute."

Deutschlandfunk, Musikjournal 7.7.08 Irene Constantin
"Bezwingend auch Nadine Weissmann als Waltraute, Norn, Erda."

Opernwelt 8/2008 Albrecht Thiemann
"Überzeugend auch...die gleich dreifach, als Erda, Waltraute und Norn engagierte Nadine Weissmann."

Opernglas 9/2008 K.-F. Schulter
"Nadine Weissmann gab der Waltraute-Erzählung dunkle Größe und machte das Wissen und die Trauer um das unwiederbringlich Verlorene auf bewegende Weise hörbar."r

Leipzig Almanach Kulturtagebuch 1.10.08 Ingo Rekatzky
"Neben ihrer herausragenden zweiten Norn und der erschütternd stummen Erda überzeugt Nadine Weissmann mit ihrem sehr warmen, nahezu tremolofreien Alt als erst selbstbewusst kämpferische, letztendlich aber auch verzweifelte Waltraute."

 

CARMEN

Operapoint 1/2008 Alexander M. Hauer
"Stimmlich ist sie eine perfekt Carmen, in jeder Beziehung.  Ihr satter Mezzo erreicht fast schon höllische Tiefen die einem einen leichten Schauer über den Rücken rieseln lassen."

Ostthüringer Zeitung 20.1.08 Dr. Tatjana Böhme-Mehner
"Nadine Weissmann mit stimmlich verblüffendem Potenzial hat die Doppelseitigkeit der Carmen genauestens im Griff."

Thüringer Allgemeine 20.1.08 Frauke Adrians
"Nadine Weissmann schenkt ihr mit ihrem wunderbar dunklen, an rauen Samt erinnernden Mezzosopran nicht nur verführerische, sondern auch dämonische Züge, kann ihre Carmen aber auch in einen bockigen Narziss mit Schmollmund verwandeln."

 

SIEGFRIED

Operapoint 4/2007 Alexander Hauer
"Nadine Weissmann ist eine wahrhaftig der Tiefen der Erde verpflichtete Erda."

Frankfurter Rundschau 19.10.07 Joachim Lange
"
So setzt er seine Begegnung mit Erda
(dunkelsatt: Nadine Weissmann) ziemlich theatralisch in Szene."

Deutschlandfunk (Kultur heute) 7.10.07 Dieter David Scholz
"
Die Figur verliert ihre Glaubwürdigkeit. An ihr fehlte es Nadine
Weissmann nicht. Sie sang eine kontraalt-profunde Urmutter Erda. Und
sie hatte einen der schönsten Auftritte in dieser Inszenierung."

Ostthüringer Zeitung 7.10.07 Dr. Tatjana Böhme-Mehner
".
..Nadine Weissmann eine beeindruckende Erda..."

Thüringer Allgemeine 7.10.07 Frauke Adrians
"
Nadine Weissmann verleiht der Göttin mit ihrem dunklen, vollen und beweglichen
Mezzosopran Würde und Größe."

 

LUISA MILLER

Thüringer Allgemeine 24.6.07 Frauke Adrians
"Nadine Weissmann gibt mit samtigem Mezzosopran eine imposante Federica, die nicht davor zurückschreckt, an geeigneter Stelle Hand an ihren Rodolfo zu legen, als der ihr seine Liebe zu einer Anderen beichtet."

Ostthüringer Zeitung 24.6.07 Dr. Tatjana Böhme-Mehner
"Nadine Weissmann mit ihrer wunderbar großen und bestens geführten Stimme…"

Opernnetz 6/200
"Nadine Weissmanns Federica beeindruckt mit selbstbewusster Artikulation"

 

OTELLO

Amadeus 5/2007 Gildo Salerno
"...molto bene Nadine Weissmann (Emilia)..."

 

DAS RHEINGOLD

Der neue Merker 27.8.06 Klaus Billand
"Hingegen konnte Nadine Weissmann als Erda überzeugen."

 

ALBERT HERRING

Mittelloge 7.7.06
"…sondern konnte sich auch gesanglich profilieren. Allen voran Anna Maria Dur als Lady Billows und Nadine Weissmann (Florence Pike). Die beiden Moralapostel des Ortes wurden von ihren Interpretinnen gekonnt karikiert und gesungen."

Kieler Nachrichten 6.6.06 Günter Zschacke
"…und Nadine Weissmann als deren Haushälterin, die mezzoforte eine köstliche Studie von nachgeordneter Sittenpolizei bietet."

Lübeckische Blätter 20.6.06 Arndt Voß
"…noch mehr vor deren herrischer Haushälterin Florence Pike (köstlich Nadine Weissmann) dominiert wird."

 

SALOME

Expresso 6.5.06 Jorge Calado
"Quanto a Nadine Weissmann (Pajem), teve, à última hora, de aprender também o papel de Herodias, em geral entregue a um mezzo ou soprano em fase adiantada de pré-reforma. Foi revelador ouvir o papel cantado como deve ser."

 

FRANCISCO VIÑAS COMPETITION BARCELONA

abc.es 24.1.06 Pablo Meléndez-Haddad
"
La mezzo alemana Nadine Weissmann ocupó el segundo lugar y el premio a la mejor wagneriana, todo ello defendido con un fragmento de «Rheingold» y con el aria de Baba la Turca, ambos fragmentos bien cocinados en una voz en óptimas condiciones."

La Vanguardia 24.1.06 Roger Alier
"Gran impacto causó la contralto alemana Nadine Weissmann al cantar la pieza (obligada para optar al premio Wagner, que había añadido a su segundo premio) de Erda, del Oro del Rhin."

Avui 30.1.06 Xavier Casanoves Danés
"L'alemanya Nadine Weissmann, de timbre adequat a les exhortacions d'Erda a L'Or del Rhin i verborreica Baba al Rake's progress de Stravinsky, que canta i actua amb un histrionisme que li va valer una ovació."

 

THE RAKE'S PROGRESS

Westfälische Rundschau 14.3.05
"Und Nadine Weissmann ist eine stimmlich beeindruckende, herrische Türkenbaba."

Westfälischer Anzeiger 14.3.05
"Mezzo Nadine Weissmann flöst als Türkenbaba mit viel Volumen in der Tiefe Respekt ein."

Der neue Merker 28.3.05 Barbaras Jänsch
"...Nadine Weissmann ist eine resolute Türkenbab."

 

DER ROSENKAVALIER

Westfälische Nachrichten 8.6.04 Thomas Hilgemeier
"...stimmlich eine ebenso hervorragende Figur machte wie Nadine Weissmann als Annina."

CANDIDE

Stadtblatt Osnabrück 3/2003  Simone Schnase
"Eine alte Lady, der das halbe Hinterteil fehlt, ist mit Nadine Weissmann grandios besetzt..."

Neue Westfälische Zeitung 11.2.03 Constanze Natosevic
"Zusammen mit Nadine Weissmann, die darstellerisch und stimmlich als "alte Lady" begeisterte, war Heaven Publikumsliebling."

 

CARMEN

Neue Osnabrücker Zeitung 16.9.02 Christine Adam
"Wie das neue Ensemblemitglied Nadine Weissmann seine Carmen spielt, gehört zu den einleuchtenden Teilen der Inszenierung....  Nadine Weissmann entfaltet in der Carmen-Partie einen warmen, schwingenden, kraftvollen Mezzosopran..."

Westfälische Nachrichten 18.9.02 Karlheinz Arndt
"Nadine Weissmann überzeugt in dieser Rolle auch stimmlich..."

Westfälische Nachrichten 19.9.02 Christoph Schulte im Walde
"...Nadine Weissmann, der ausdrucks- und nuancenreich singenden Titelheldin mit verführerisch dunklem Mezzo..."

Teuto Express 21.9.02
"Dafür überzeugten die Sänger...allen voran Nadine Weissmann als Carmen mit angenehm zurückhaltendem und dennoch ausdrucksstarken Mezzosopran..."

Virtuelle Kulturregion Sept.2002 Thorsten Stegemann
"Denn Nadine Weissmann bringt bei ihrem Osnabrücker Debut eine Carmen auf die Bühne, die sich eben nicht gewaschen hat....  Weissmann beeindruckt auf ganzer Linie durch eine gesangliche und darstellerische Ausnahmeleistung..."

Oldenburgische Volkszeitung 21.9.02 Martina Binnig
"Nadine Weissmann verkörpert sie in all ihren Facetten.  Sie legt verruchte Untertöne in vordergründig harmlose Sätze, lässt ihre erotischen Reize hemmungslos spielen, zeigt sich dann wieder ganz pragmatisch oder auch mal verletzlich.  Mit ausgeprägter Mimik verleiht sie Carmen sogar humoristische Züge, und ihre dunkle Altstimme glüht voll inneren Temperaments....  Der erotische Geigenklang bereitet den stimmungsvollen Boden für die großartige Nadine Weissmann als Carmen."

Ruhr-Nachrichten 20.9.02 Manuel Jennen
"Weissmann spielt die Carmen als kluge Frau mit melancholischen Augen und ruhiger, fester Ausstrahlung.  Ihre große, warme, schöne Stimme passt perfekt dazu.  Und auch die wohldosierten Sex-Appeal-Ausbrüche überzeugen: Die "Chanson bohémienne" zu Beginn des zweiten Akts, im Zwielicht einer billigen Spelunke, ekstatisch gesungen und getanzt, überflutet die Zuschauer wie ein Rausch."

Westfalen-Blatt 8.10.02 Constanze Natosevic
"Homogen und stark besetzt waren die tragenden Rollen, allen voran Nadine Weissmann als Titelfigur mit einem bestechend klangvollen und ausdrucksstarken Mezzosopran..."

Die Glocke 8.10.02
"Nadine Weissmann in der Titelrolle war das Ereignis des Abends – wie ging ihre Habanera unter die Haut.  Mit beeindruckender Bühnenpräsenz, erotischer Ausstrahlung, die sich in der Masse der Fabrikarbeiterinnen wie ein irisierendes Licht ausnahm, füllte sie mit warmem Mezzosopran jede Szene: Sublime Brüche menschlicher Schwäche offenbarend, mit Leuchttönen prunkend, um mit leichtstimmigem Parlando zu locken.  Ihre Darstellung wurde niemals lasziv, präzis wusste sie jede Bewegung und jede Geste zu entwickeln."

 

RHEINSBERG: OPERNGALA UND IPHIGENIE IN AULIS

Braunschweiger Zeitung 1.7.02 Harald Likus
"Und wenn der Mutter flehender Gesang an Iphigenies Verlobten Achilles, das "Stehst du nicht fest zu ihr…" in solch an die Nieren gehender Tonschönheit, in solch superber Qualität gesungen wird wie von der Mezzosopranistin Nadine Weissmann an der Kammeroper Schloss Rheinsberg, dann merkt man auch, wie lohnend es ist, einmal nicht Glucks "Orpheus und Eurydike" zu geben."

Nordkurier 1.7.02 Bea Bernstein
"So wird der Kniefall von Nadine Weissmann als Klytämnestra, ihre darstellerische und stimmliche Opulenz zum tragenden Element. Ihr tränenverschmiertes Gesicht zum Inbegriff der Trauer. Denn wenn sie mit sinnlichem Mezzo und eleganter Dramatik alle königliche Distinguiertheit fahren lässt und die Fassung verliert, würde sich das Publikum der restlos ausverkauften Vorstellung mit Wonne für ihre Iphigenie opfern."

Ruppiner Anzeiger 1.7.02 Ruth Eberhardt
"Die in Berlin geborene Mezzosopranistin Nadine Weissmann vermochte als Klytämnestra gesanglich wie darstellerisch deren Gefühle im Kampf um ihre Tochter bewegend Ausdruck zu verleihen."

Neues Deutschland 8.7.02 Lucie Walter
"Von dunkler Glut und wilder, tränenerstickter Leidenschaft die gebürtige Berlinerin Nadine Weissmann, die in den USA studiert hat, als Mutter Klytämnestra."

Evangelische Zeitung Braunschweig 14.7.02
"Unter dem einfühlsamen Dirigat von Jonas Alber überzeugten der klare Sopran von Cecilia Lindwall und der warme Mezzosopran von Nadine Weissmann, die beide ergreifend schön von Liebe, Angst und Opferbereitschaft sangen."
 
Märkische Allgemeine 1.7.02 Manfred Meier
"Stimmlich überzeugend ist Nadine Weissmann als Klytämnestra, die über einen wundervoll timbrierten Mezzosopran verfügt, mit rundem, vollem Ton, dramatisch ergiebig ohne jede erkennbare Anstrengung sängerisch kultiviert geführt."

Ruppiner Anzeiger 6.7.02 Ruth Eberhardt
"Die tiefsten Eindrücke jedoch hinterließen die deutsche Mezzosopranistin Nadine Weissmann mit der Canzone der Azucena aus dem "Troubadour"…"

Märkische Allgemeine 8.7.02 Karsten Intrau
"Beeindruckend auch der Vortrag der Berlinerin Nadine Weissmann mit der Canzone der Azucena aus Verdis "Troubadour". Dank ihrer erstaunlichen Bühnenpräsenz wähnt man sie auf dem besten Wege zur Diva."

 

FIGAROS HOCHZEIT

Münstersche Zeitung 17.6.02 Manuel Jennen
"Nadine Weissmann wäre mit ihren Schauspielkünsten als Figaros schnepfige Mutter Marcellina selbst am Sprechtheater ein Hit."

Westfälische Nachrichten 18.6.02 Christoph Schulte im Walde
"Engagiert und im besten Sinne routiniert: Figaros Eltern Nadine Weissmann und Michail Milanov."

Westfälische Nachrichten 19.6.02 Karlheinz Arndt
"Nadine Weissmann und Michail Milanov überzeugen als Erzkomödianten."

Oldenburgische Volkszeitung 19.6.02 Martina Binnig
"Das verbale Duell zwischen der gewitzten Susanna und der empörten Marcellina gehört schauspielerisch zu den Höhepunkten des ersten Aktes."

 

THE RAKE'S PROGRESS

The Herald-Times 27.2.2000 Peter Jacobi
"On the other hand, no vocal or thespian shortcomings  
were evident in Nadine Weissmann‘s portrayal of Baba the  
Turk, the bearded lady with the heart of gold.  Weissmann
took full command of stage and music, thereby giving the opera those humorous ingredients that librettists and
composer sought.
"

 

VANESSA

The Herald Times 29.9.99 Peter Jacobi
"Nadine Weissmann, as the stoic, silently angry Baroness, became a potent presence and, when the score permitted, a potent singer in the mix."