Magic Flute in London

Eine neue Zauberflöte erwartete Nadine in der legendären David McVicar Inszenierung am Royal Opera House Covent Garden, wo sie ihr lang ersehntes Debüt gab, 22 Jahre nach Abschluss Ihres Bachelors an der Royal Academy of Music. Mit Leo Hussain am Pult und wunderbaren Kollegen, Kritiken gibt es schon auf der Presse-Seite. ->

Orphée aux enfers in Salzburg

In Barrie Koskys "Orphée aux enfers" bei den Salzburger Festspielen gab Nadine ein ungewohntes Rollendebüt als Cupidon. Die gefeierte Produktion unter der musikalischen Leitung von Enrique Mazzola wurde u.a. auf ARTE übertragen und ist dort in der Mediathek abrufbar; später wird sie als DVD erscheinen. Die Co-Produktion wird im Frühjahr 2021 an der Komischen Oper Berlin wiederaufgenommen. 

Siegfried in Chemnitz

Für eine erkrankte Kollegin sprang Nadine kurzfirstig als Erda im Siegfried am Theater Chemnitz ein und freute sich über das Wiedersehen auf der Bühne mit vielen Bayreuther Sängerkollegen.

Konzerte in Düsseldorf und Augsburg

Mahlers Auferstehungssymphonie mit Ádám Fischer und den Düsseldorfer Symphonikern in der Tonhalle Düsseldorf im April war ein großer Erfolg.  Die drei Konzerte vor begeistertem Publikum wurden außerdem für eine CD-Einspielung aufgenommen, die Ende des Jahres erscheinen soll.  Ein Benefizkonzert für das Staatstheater Augsburg brachte vor Ostern viele illustre Wagnersänger für eine sensationelle "Walküre" in festspielwürdiger Besetzung zusammen.

Zauberflöte in Australien/Neuseeland

Mit der Komischen Oper Berlin zusammen durfte Nadine auf einer einmaligen Tournee der Festivals von Perth, Adelaide und Auckland als Dritte Dame in Barrie Koskys Welterfolgsinszenierung der "Zauberflöte" ans andere Ende der Welt mitreisen.

Erda in Seoul

In Achim Freyers neuem Rheingold, dem Beginn des ersten szenischen Ringes in Korea, sang Nadine im November an der Seite vieler Bayreuther Kollegen mit großem Erfolg die Erda. 

Konzerte im Herbst

Im Herbst gab Nadine ihr Debut beim Bournemouth Symphony Orchestra unter der Leitung  von Kirill Karabits mit Mahlers Zweiter Sinfonie.  Kurz danach war sie mit der Weimarer Staatskapelle und Lothar Zagrosek mit Schönbergs Lied der Waldtaube zu hören.

Dalila in Weimar

Ein großer Traum ging mit diesen konzertanten Aufführungen von Saint-Saëns "Samson et Dalila" in Erfüllung: mit der Staatskapelle Weimar unter ihrem GMD Kirill Karabits in der Stadt der Uraufführung wurde Nadines Debüt als Dalila ein persönlicher Triumph. 

Ulrica in Weimar

Ein neues Rollendebüt an einem vertrauten Ort: Verdis Meisterwerk Maskenball am DNT Weimar unter Stefan Lano in der Regie von Eva-Maria Höckmayr. Ulrica als Todesengel Riccardos wird nach großem Erfolg im Herbst nach Weimar zurückkehren.

Winter Konzerte

Schöne Konzerte in der ehrwürdigen Victoria Hall in Genf von Schumanns Faustszenen trotz viel Schnee und Minusgraden mit dem Orchestre de la Suisse Romande.

Das Opernglas

Überraschung im Dezember - Nadines Interview im aktuellen Opernglas-Heft hat es auf die Titelseite geschafft! Fotos aus Bayreuth und ein paar Einblicke in die verschiedenen Seiten des Sängerlebens erwarten den Leser.

Falstaff mit Terfel in Paris

Kurzfristig einspringen - abwechselnd mit der  "Zauberflöte" an der Opéra Comique, wo sie mit der Komischen Oper Berlin gastierte - durfte Nadine gleich für 5 Vorstellungen "Falstaff" als Quickly an der Pariser Bastille. Unter dem Dirigat von Fabio Luisi wurden es unvergeßliche Momente neben DEM Falstaff unserer Zeit, Sir Bryn Terfel, und anderen tollen Kollegen wie Aleksandra Kurzak und Bayreuth-Legende Graham Clark.

Pelléas in Berlin

Als Geneviève in Debussys "Pelléas et Mélisande" konnte Nadine eine weitere Rolle in ihr Repertoire aufnehmen, wieder als Gast der Komischen Oper in der neuen Produktion von Barrie Kosky unter dem Dirigat von Kapellmeister Jordan de Souza. 

Ring-Finale in Bayreuth

Fünf Jahre interpretierte Nadine die Erda und Schwertleite in Frank Castorfs Ring bei der Bayreuther Festspielen, und auch im letzten Jahr wurde es für sie ein Triumph, Publikum und Presse feierten begeistert.

Rheingold in der Elbphilharmonie

Mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von Marek Janowski gab Nadine ihr Hamburg-Debüt als Erda in der neuen Elbphilharmonie mit großem Erfolg, weitere Konzerte folgten im Konzerthaus Dortmund und im Festspielhaus Baden-Baden.

Medea in Berlin

Die Neuproduktion von Aribert Reimanns "Medea" von Benedict Andrews wurde für alle Darsteller ein gefeierter Erfolg an der Komischen Oper Berlin, sogar der Komponist selbst war begeistert.

Zauberflöte in Paris

Kurz vor der Wiederaufnahme der Robert-Carsen-Inszenierung an der Opéra Bastille ist Nadine in allen der 17 Vorstellungen als Dritte Dame zu erleben. Am Pult steht Henrik Nánási, auf der Bühne illustre Kollegen von jungen Stars bis zu Legenden wie José van Dam.

Loriots Ring an einem Abend in München

Die Philharmonie im Gasteig präsentierte das Gastpiel der Weimarer Staatskapelle unter Kirill Karabits mit Loriots wunderbarer Ring-Fassung. Nadine war erstmals in Ausschnitten als Fricka zu erleben sowie als Waltraute neben ihrer ersten Weimarer und Bayreuther Brünnhilde Catherine Foster.

Rusalka in Berlin

Ein lang-ersehntes Rollendebut als die Hexe Ježibaba in Barrie Koskys ergreifender "Rusalka"-Inszenierung aus dem Jahr 2011 an der Komischen Oper Berlin fand im Herbst statt. Mit einer echten Katze auf der Schulter singt es sich am Besten!

Einspringer bei den Bayreuther Festspielen

Innerhalb von fünf Tagen sang Nadine vier verschiedene Opern bei den diesjährigen Bayreuther Festspielen. Für eine erkrankte Kollegin kurzfristig eingesprungen gab sie ihr unerwartetes Hausdebüt als Mary im "Fliegenden Hollander" in der Inszenierung von Jan Philipp Gloger unter Axel Kober.

La Gioconda in Gelsenkirchen

Im Frühjahr durfte Nadine eine neue Rolle im italienischen Fach zu ihrem Repertoire hinzufügen, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurde: Laura aus Ponchiellis "La Gioconda" am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen in einer Inszenierung von Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka, begleitet von der Neuen Philharmonie Westfalen unter Rasmus Baumann.

Walküre in Dresden

An der Semperoper folgte im Februar Nadines Debut als Schwertleite in Willy Deckers Inszenierung von 2001 unter dem Dirigat von Christian Thielemann, an der Seite vieler Bayreuther Kollegen.

La Flauta Magica in Madrid

12 Vorstellungen als Dritte Damen in Barrie Koskys "Zauberflöte", dieses Mal unter der Leitung von Ivor Bolton, gaben Nadine im Januar Anlass zur Widerkehr an das Teatro Real in Madrid, wo sie bereits im "Fliegenden Holländer" und in der "Toten Stadt" zu hören war.  Ein kleiner Einblick: 

Konzerte in Weimar

Nadine hatte die Ehre, die Uraufführung des Liederzyklus "Gesänge zur Erde" von George Alexander Albrecht für großes Orchester mit der Staatskapelle Weimar unter der Leitung des Komponisten und Ehrendirigenten im Dezember zwei Mal zu singen.  Kritik und Publikum waren begeistert.  Ebenso in Weimar sang sie unter dem designierten GMD Kirill Karabits zwei Mal Beethovens Neunte zum Jahreswechsel.

Bayreuth 2015

Ein weiterer sehr erfolgreicher Sommer auf dem Grünen Hügel ist zu Ende. Zum letzten Mal unter der phantastischen Leitung Kirill Petrenkos gab Nadine die Erda und Schwertleite; im nächsten Juni gehen die Proben dann mit der neuen Besetzung los.  Termine dafür sind schon im Kalender. Das Presse-Echo gibt es jetzt online zum Nachlesen!

Falstaff in Marseille

Umjubelte Vorstellungen als Quickly in Marseille einer wundervollen Produktion mit einer großartigen Besetzung.  Einblick in den Trailer hier:

https://www.youtube.com/watch?v=_55gQjZKJEA&feature=youtu.be

 

Ring in München

Wiederaufnahmen des Ringes an der Bayerischen Staatsoper waren die passende Gelegenheit für Nadines Debüt in München, dieses Mal als Flosshilde und Schwertleite, sowie ein Mal als Einspringer für die zweite Norn. Überwältigender Erfolg für GMD Kirill Petrenko und alle Solisten.

Carmen in Bregenz

Im Winter gab es am Vorarlberger Landestheater ein Wiedersehen mit einer von Nadines Paraderollen. Kritiken unter "Presse". 

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